Feuerlandhöfe „spätestens bis Anfang 2015″

„Erobern Sie ab 2011 die cleverste Standortalternative der Hauptstadt“ – so steht es auch Anfang 2012 immer noch auf der Website von TLG-Immobilien zum Projekt „Feuerlandhöfe“. Doch daraus wurde offensichtlich (bisher) nichts, vis à vis des neuen BND-Komplexes ist immer noch die bekannte Brachfläche mit dem unsanierten Fabrikbau.

„Wir planen nach wie vor ein Gewerbeprojekt“, sagt nun Alexander Meißner von TLG. Dafür sei sein Unternehmen weiter auf Großmietersuche. Zwar sei das Interesse an dem Projekt groß, darunter gäbe es aber auch „viele kleinteilige Anfragen“. Man müsse die Gesamtkonstruktion – also etwa die Aufteilung der Flächen oder besondere Ausstattungsdetails – aber an den Großmietern ausrichten.

Bei TLG ist man trotzdem optimistisch: „Wir rechnen mit einer Fertigstellung spätestens bis Anfang 2015″, sagt Meißner. Er geht dabei von einer zweijährigen Bauzeit aus. Das würde einen Baubeginn spätestens in einem Jahr bedeuten – vorausgesetzt, man findet bis dahin den oder die Großmieter. Ob Teile der neuen Büroflächen bereits vorvermietet sind und wenn ja, wieviele Vorverträge mit wem bereits unterschrieben sind, wollte Meißner allerdings nicht sagen.

Und warum hat sich das Projekt bisher so stark verzögert? „Weil Großnutzer abgesprungen sind“, sagt Alexander Meißner. Einige potentielle Mieter hätten sich für andere Projekte oder sogar ganz gegen Berlin entschieden.

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Richtfest beim Diakonie-Neubau

Vor genau einem Jahr wurden die ersten Verträge geschlossen, nun wurde bereits Richtfest gefeiert: Der Neubau an der Caroline-Michaelis-Straße 1 kommt zügig voran. Weiterlesen

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Trotz Vermummung erkannt: Ashton Kutcher im Kiez der Spione

Kurz vor Weihnachten geisterte die Geschichte durch alle Gazetten: Ashton Kutcher ist in Berlin, macht kräftig Party und investiert in Berliner Startups.

Ashton Kutcher in der ChausseestraßeNach zwei Tagen voller Wein, Weib und Business düste er für die Weihnachtstage zurück in die Staaten. Jetzt wird klar: Kutcher wohnte während seiner Stippvisite im Kiez der Spione – und zwar genauer gesagt im elegant-abweisenden Appartmenthaus „Living 106″ in der Chausseestraße. Vor der Tür hat ihn der ein oder andere Paparazzo geknipst (Bild: posh24.de).

Auch die deutschen Blätter berichten ausführlich, wie Kutcher mit einem Geschäftspartner im „MarcAnn’s“ frühstücken geht. Wir hoffen, es hat geschmeckt – aber das tut es in dem Laden eigentlich immer.

Jedenfalls, wenn wir in Zukunft so einen Zausel mit Mütze und Brille sehen, werden wir uns bestimmt immer fragen: Ist er’s wieder…?

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Kinky Chicks in der Roxy Bar: Ein erster Besuch im ktv

Dafür, dass der Laden quasi vor der Haustür liegt, hat es ja doch ganz schön lange gedauert, aber nun war es soweit: Am 30.12. haben wir dem ktv unseren Antrittsbesuch abgestattet.

Rotes Licht, zwei wenig bis gar nicht bekleidete Tänzerinnen, gute Drinks und eine dicke Transe an den Plattentellern – so lautet die knappe Zusammenfassung eines äußerst spaßigen Abends… Weiterlesen

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Lofts statt „Zur Mella“: Chausseestraße 49 wird saniert

Chausseestraße 49Auch direkt gegenüber des BND wird nun saniert: Am seit längerem leerstehenden Haus Chausseestraße 49 hängt seit kurzem ein Bauplakat.

Zuletzt hielt hier noch noch die ominöse Kneipe mit dem ebenfalls ominösen Namen „Zur Mella“ die Stellung. Die Hoffnung auf durstige Agenten zerschlug sich, im Herbst 2010 brach Mella ihre Zelte ab und auch die letzten Firmen aus dem Hinterhaus zogen aus. Seitdem stand das Haus leer, mit Ausnahme einer „Scheinbesetzung“ im Frühjahr 2011: Da rief eine linke Gruppe zur Besetzung des Hauses auf, um damit gegen die viel beachtete Räumung der Liebigstraße 14 in Friedrichshain zu protestieren. Weiterlesen

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George Grosz über seine Kindheit in der Wöhlertstraße

George Grosz, 1893 in Berlin geboren und als Maler berühmt geworden, hat einen Teil seiner Kindheit im heutigen Kiez der Spione verbracht. Und auch wenn es nur zwei Jahre waren, scheinen sie doch prägend gewesen zu sein: Die Jahre in der Oranienburger Vorstadt haben in Grosz’ Autobiographie Spuren hinterlassen. Das Werk mit dem Titel „Ein kleines Ja und ein großes Nein. Sein Leben von ihm selbst erzählt“ stammt aus dem Jahr 1955. Für den Hinweis auf die Passagen bedanken wir uns herzlich bei Anne Hahn! Weiterlesen

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Kiezspione statistisch: 2011 in Zahlen

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

The concert hall at the Sydney Opera House holds 2,700 people. This blog was viewed about 17.000 times in 2011. If it were a concert at Sydney Opera House, it would take about 6 sold-out performances for that many people to see it.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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Nachts auf der Baustelle

Auch wenn wir bisher nicht herausfinden konnten, was am Ende der Caroline-Michaelis-Straße derzeit gebaut wird: Es muss wohl schnell gehen. Selbst nachts um 2 Uhr wird immer noch im Schein des Flutlichts gebaut (Danke an Thomas für Hinweis und Bild!).

Unter Hochdruck wird also derzeit das Fundament gegossen – vielleicht wegen des nahenden Winters? Weiterlesen

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Jetzt endgültig: Der Bauwahn ist ausgebrochen!

Die Zahl der Bauprojekte im Kiez nimmt langsam Ausmaße an, die unsere Kapazitäten übersteigen. Statt einer ausführlichen Besprechung jedes einzelnen Projektes hier deshalb zunächst der Versuch, einen Überblick zu gewinnen; bei der Geschwindigkeit der Veränderungen ist das kaum anders machbar.

Wie dem auch sei: Im Kiez geht es jetzt richtig rund, die letzten Filetstücke sind verteilt und werden nach Jahrzehnten als Brache in teils atemberaubendem Tempo verändert. Weiterlesen

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Was machen 600 Staubsauger in der Wöhlertstraße?

Staubsauger palettenweise

Kuriose Szene am Mittwochmorgen: In der Wöhlertstraße hält ein LKW und 3 Männer laden nach und nach 24 Paletten mit Staubsaugern aus – insgesamt 600 Stück stehen am Ende auf dem Bürgersteig. Weiterlesen

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