Kiezgeschichte(n)

Bis 1990 trennte die Berliner Mauer unseren heutigen Kiez der Spione in Berlin (West) und Berlin (Ost).  Der Grenzübergang Chausseestraße an der Ecke zur Liesenstraße stand ab Dezember 1963 West-Berlinern  offen, die einen „Passierschein“ beantragt hatten. Bis zum April 1989 schenkten die West-Berliner dem Grenzübergang wenig Beachtung. An diesem Tag kam es bei weitem nicht zum ersten, aber zu einem der spektakulärsten Fluchtversuche von DDR-Bürgern. Als zwei junge Männer den Schlagbaum am Grenzübergang übersprangen, wurden sie von Kontrolleuren durch Warnschüsse gestoppt.

Andere kleine Grenzgeschichten, Fluchtversuche und ihr Wachhalten durch Erinnerungspolitik und Denkmalkultur sollen hier erzählt werden.

Fotos zum DDR-Alltag und zum Grenzübergang Chausseestraße: http://www.ddr-fotos.de

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