In-Location ohne Manieren

Vor einiger Zeit hatten wir bereits von der Eröffnung des Rodeo Resort berichtet. Nun waren wir das erste Mal da, wollten an einem der wunderschönen Sommerabende etwas essen. Doch die Betonung liegt auf „wollten“, denn so weit kam es nicht.

Schon als wir uns näherten sprang uns eine „Servicekraft“ in den Weg und erklärte in arrogantem Ton, wo wir überall nicht sitzen dürfen. Dabei waren nur 3 von 30 Tischen besetzt. Als wir dann auf einen freien Tisch – zwischen anderen, an denen gerade gegessen wurde – zusteuerten und uns fragend nach ihr umschauten, winkte sie wieder ab: Dass an diesen Tischen gegessen werde, sei „Chefsache“. Entweder waren wir nicht gut genug oder der Service zu faul, um vier Meter weiter zu gehen. Am störendsten war aber ihr unerträglich überheblicher Tonfall, den sie dabei an den Tag legte. Wir jedenfalls drehten auf dem Absatz um und werden sobald nicht wiederkommen.

Wie das Essen ist, wie die Getränke? Wir wissen es nicht, daher hier ein fremder Eindruck. Aber vielleicht will man in dieser neuen „In-Location“ auch keine Normalbürger, sondern nur Promis, so wie kürzlich bei der Party eines Klatschmagazins…

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3 Antworten zu In-Location ohne Manieren

  1. Pingback: 2010 im Rückblick « Kiez der Spione

    • stefanie schreibt:

      In-Location mit so lauter Musik, dass die eigene Anlage in der Scharnhorststrasse noch locker übertönt wird

  2. Pingback: Das „Ressort“ startet heute in die zweite Saison | Kiez der Spione

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